Willkommen auf unserer Schul-Homepage

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Den aktuellen Jahresterminplan für das Schuljahr 2019/20 finden Sie hier zum Download als PDF. 

Das Anmeldeformular für die neue 5 können Sie jetzt schon hier herunterladen. 

Den Aufnahmeantrag für Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule finden Sie hier.

Der Aufnahmeantrag für externe Schülerinnen und Schüler steht hier zum Download bereit. 

Kleine Schulführung für zukünftige Fünftklässler am 16.01.2020

Gerne erfüllen wir den Wunsch nach einer kleinen Schulführung für die Eltern und Kinder, die zum Schuljahr 2020/2021 vor dem Wechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule stehen und unseren Tag der offenen Tür im November 2019 nicht besuchen konnten.

Diese Schulführung findet am Donnerstag, dem 16.01.2020, um 14.15 Uhr statt. Treffpunkt ist unser Foyer.

Wir bitten um Verständnis, dass aus organisatorischen Gründen dieses Angebot nur Eltern und ihren Kindern gemacht werden kann.

Bei Interesse bitten wir um eine telefonische Anmeldung im Sekretariat unter der Telefonnummer 02941-933810 mit Angabe der Personenzahl.

 

Informationen über unsere Schule

Liebe Eltern,

hier können Sie die Unterlagen aus den Informationsveranstaltungen für die Eltern der 4. Klassen herrunterladen.

Die Uhrzeiten und Hinweise für das Anmeldeverfahren werden wir ab dem 20.01.2020 veröffentlichen

Neujahrswünsche und Jahresrückblick

Zum Jahresabschluss wollen wir einen fotografischen Jahresrückblick präsentieren. Unsere Highlights waren unter anderem der erste Abkturjahrgang und das Ende der Aufbauphase. Sehen Sie diese und weitere Höhepunkte hier

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Vorlesewettbewerb 2019 / 2020

„Mit Vorlesen weiterkommen“ wollten am 09. Dezember acht Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs, die sich als Klassensieger für den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs qualifiziert hatten. 

In zwei spannenden Runden, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst einen selbst ausgewählten und dann einen unbekannten Text vortrugen, setzte sich schließlich Nala Romstadt durch. Sie begeisterte die Jury durch ihre Übersicht und gefühlvolle Intonation selbst beim Lesen unbekannter Texte. 

Nala wird nun zu Beginn des neuen Jahres für die GSL am Kreisentscheid des Wettbewerbs teilnehmen.

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Warum wir heißen wie wir heißen

Die fünften Klassen stellen sich gegenseitig ihren Klassennamen vor

Zwar ist dieses Format an unserer Schule noch jung, jedoch jetzt schon nicht mehr aus dem Kalender wegzudenken: Das gegenseitige Präsentieren der Namenswahl unserer Schwerpunktklassen im Jahrgang 5.

Am vorletzten Schultag vor den wohlverdienten Weihnachtsferien war es so weit: die Aufregung um die wochenlange Vorbereitungsarbeit macht der Aufregung vor dem Klassenauftritt Platz. Munter und in ganz unterschiedlicher Form, so setzten die Klassen 5.1-5.4 im Forum die Geschichten ihrer Namensfindung in Szene.

Unser Schulleiter Herr Montag führte durch das Programm und war selbst am gespanntesten, auf welche Ideen unsere Fünftklässler zusammen mit ihren Klassenleitungen gekommen waren, um ihren Klassennamen ins rechte (Bühnen-)Licht zu setzen.

Die Musikklasse (5.1) stellte ihre Entscheidung als Quiz vor. Buchstaben verdeckten das Bild von Namenspaten Hans Zimmer. Mit jeder beantworteten Frage wurde ein Buchstabe aufgelöst und damit das Bild weiter aufgedeckt. Begleitet wurde die Fragerunde durch die Musik des berühmten Filmmusikkomponisten. So schallten die Töne vom Fluch der Karibik und dem König der Löwen durch das Forum der Gesamtschule und ließen ein von der Entscheidung begeistertes Publikum zurück.

Die Kunstklasse (5.2) entschied sich für Leonardo da Vinci. Ganz wie bei Günter Jauch stellten hier die Schülerinnen und Schüler verschiedene Quizfragen zu dem italienischen Künstler und Universalgelehrten, der neben der Mona Lisa noch viele weitere berühmte und eindrucksvolle Kunstwerke geschaffen hat.

Ihr pantomimisches Können stellte die MINT-Klasse (5.3) bei ihrer Namensfindung unter Beweis. Fortan soll der Name des Polar- und Klimaforschers Arved Fuchs über der Klassentür erstrahlen. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich zur Aufgabe gemacht, Szenen aus dem Arbeitsbereich des Forschers pantomimisch darzustellen und formierten sich unter anderem zu Nord- und Südpol.

Schließlich eröffnete auch die Sport-Klasse (5.4) ihren Namenspaten: Lionel Messi. Der Rekordgewinner der Auszeichnung „Fußballer des Jahres“, vierfacher Championsleague-Sieger und Stürmer des FC Barcelona soll die Schülerinnen und Schüler der Sportklasse fortan zu Höchstleistungen antreiben. Die Klasse hatte einen Videozusammenschnitt erstellt, in dem ihr gewählter Namenspate vorgestellt wurde.

Den Zuschauern haben die Vorstellungen rundherum gefallen, es gab viel Applaus für die Klassenteams. Und dank der tollen Auftritte war es eine besonders kurzweilige Veranstaltung.

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1. Information über die Umstellung des Mensabestellsystems ab dem 01.02.2020

Volleyball Turnier zum Jahresende

Am Freitag, den 13.12.2019, fand das traditionelle Volleyballturnier der Oberstufe statt. Daran haben in diesem Jahr 18 Teams teilgenommen, darunter auch zwei Lehrerteams und ein Team des Abiturjahrganges aus dem Jahr 2019.
Insgesamt wurden 45 Durchgänge gespielt, die jeweils 10 Minuten dauerten. Den Sieg konnte sich der Abiturjahrgang 2019 erkämpfen. Der zweite Platz ging dieses Jahr an das „EF Gruber“ Team und den Bronze-Platz konnte sich das Männer-Team der Lehrer sichern. Ein erfolgreiches Turnier liegt nun hinter uns und wir können uns alle auf das nächste Jahr freuen.

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Besuch des Stadtarchivs des Klasse 9.4

Wir (die Klasse 9.4) waren am 28.11.2019 im Stadtarchiv Lippstadt. Wir haben uns kurz nach der 1. Pause auf den Weg ins Stadtarchiv in der Soeststraße gemacht und sind wenige Minuten später dort angekommen. Zuallererst begrüßte uns die Stadtarchivarin Frau Becker und erklärte uns alle wichtigen Regeln zum Umgang im Stadtarchiv und noch viel wichtiger, was das Stadtarchiv für Aufgaben hat. Wenig später durften wir in Unterlagen rund um den 1. Weltkrieg herumstöbern, denn das ist das Thema unseres GL-Unterrichts. Einige aus unserer Klasse fanden ihre Verwandten bei den gefallenen Soldaten wieder. Unter anderem bekamen wir alte Kriegstagebücher und durften versuchen sie zu entziffern. Das Highlight des Tages war, dass wir die Urkunde von Graf Bernhard II. an die Stadt zu Gesicht bekamen, es war die originale Gründungsurkunde von Lippstadt und damit auf Latein geschrieben. Nach circa 1,5 Stunden machten wir uns auf Rückweg, es war ein tolles Erlebnis. 

(Malin Riße und Jennifer Aimiyekagbon, 9.4)

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„Markt der Möglichkeiten-Betriebspraktikum“ des 9. Jahrgangs

Nach dem diesjährigen Betriebspraktikum der Klassen 9 lud der 9. Jahrgang den 8. Jahrgang und alle Besucher am Tag der offenen Tür zum "Markt der Möglichkeiten" ein.

In mühevoller Arbeit hatten die Schülerinnen und Schüler ihr Betriebspraktikum visualisiert. Die Marktstände luden dazu ein, das Handwerk einiger Berufe selber auszuprobieren und sich über verschiedene Berufe zu informieren. Die Schülerinnen und Schüler berichteten über gesammelte Erfahrungen und gaben den jüngeren Schülerinnen und Schülern hilfreiche Tipps zur Suche einer Praktikumstelle und Bewerbung. Eine Markt-Rallye bot auch den ganz kleinen Besuchern einen ersten Einblick in die Berufswelt.

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Ein Tabu zum Thema gemacht

Kölner Autorin Ute Wegmann zu Gast im „Forum“ der Gesamtschule

Da sind die vier Jungs Florian, Johann, Marc und Nick. Romanfiguren wie aus dem richtigen Leben, allesamt dicke Freunde und „kurz vor“ 16 Jahre alt. Jeder hat so seine Probleme: Marc wird von der Freundin verlassen und ist völlig gefrustet, Florian lebt allein mit seiner Mutter, weil der Vater eine neue Liebe gefunden hat, Nicks Vater wiederum wird im Laufe des Romans einen tödlichen Autounfall erleiden. Die eigentliche Story aber dreht sich um Sex. Das jedenfalls kündigt die prämierte Kinder- und Jugendbuchautorin Ute Wegmann schon zu Beginn ihrer Lesung in der Gesamtschule an. 

Um die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 gleich in gespielter Sorge zu fragen: „Ihr seid doch schon 14, oder?“ Zwar konnten das nicht alle Zuhörerinnen und Zuhörer bejahen, doch es tat der Spannung keinen Abbruch. Im Gegenteil: Während der Lesung waren die Achtklässler mucksmäuschenstill. Nicht nur wegen der skandalösen Ankündigung der Kölnerin, die auf Einladung des Fördervereins der Gesamtschule Lippstadt, der diese Lesung in Verbindung mit der NRW-Kulturförderinitiative „Werkproben“ initiiert hatte, gekommen war, sondern auch, weil im Laufe der Geschichte des Jugendromans „Never alone“ ein ungeheuerliches Tabu zum Thema gemacht wird. Es sorgt für atemlose, gebannte Stille: Johann – der vierte im Bunde – nämlich wird von einer viel älteren Frau verführt, für deren Sohn er den Babysitter spielt. Ein Thema, über das in der Gesellschaft selten gesprochen wird und das dennoch – im Falle des Romans – auf eine wahre Geschichte zurückgeht. Der Junge, gerade 16, hatte sich in eine Liebesgeschichte mit einer älteren Frau verstrickt, aus der er „einfach nicht mehr herauskam“. Erst als die eigene Mutter dahinter kam und die Sache aufflog, schaffte er es, sich daraus zu befreien. 

Für die Jugendlichen harter Tobak, den die sympathische Autorin aber so einfühlsam präsentierte, dass jeder aus dem Publikum mit Johann und seinen wechselnden Gefühlen mitfieberte. Erst flüchtet er vor den Zudringlichkeiten, dann befürchtet er, eine gute Gelegenheit verpasst zu haben. Wie die Geschichte im Detail weitergeht, erfahren die Schülerinnen und Schüler zwar während der Lesung nicht, dafür lässt ein kurzer Abschnitt aus dem letzten Kapitel erahnen, was im Laufe der Geschichte noch alles passieren wird.

Die Lesepausen zwischen einzelnen Kapiteln leitet Ute Wegmann mit Musik ein – für viele der jungen Zuhörerinnen und Zuhörer eine willkommene Gelegenheit, erst einmal ein wenig Luft zu holen und durchzuatmen. Diese Lesepausen bieten dann auch eine gute Möglichkeit, andere Themen anzuschneiden und ein wenig miteinander zu plaudern: Über den Beruf der Autorin oder die Arbeit als Regisseurin der „Lach- und Sachgeschichten“ mit der Maus und als Radiomoderatorin beim Deutschlandfunk. Woher sie denn ihre Ideen nehme und welche Bücher sie selbst gern lese, wollten die Jugendlichen von Ute Wegmann wissen. Was sie als Autorin üblicherweise an einem Buch verdiene und wieviele Stunden am Tag sie schreibe (Antwort: „Ein paar Stunden am Morgen – da kommen einem die besten Ideen."). Und welches ihrer Bücher ein Bestseller geworden sei (Antwort: Wegmanns Roman „Sandalenwetter“ hat es sogar in die Liste der empfohlenen Schulbuchlektürengeschafft).

Schließlich gibt die Kölner Schriftstellerin den Gesamtschülern noch einen guten Rat mit auf den Weg: "Man muss kein Buch zu Ende lesen. Bei manchen Büchern weiß man schon nach ein paar Seiten, dass sie nichts taugen." Wer aus dem Publikum auf die Bücher von Ute Wegmann neugierig geworden war, wird in nächster Zeit Gelegenheit haben, mehr von ihr zu lesen. Die sympathische 60-Jährige schenkte den Jugendlichen nämlich zwei Romane für ihre „Leselounge“. Die Mediothek der Gesamtschule, von den Schülern „Leselounge“ getauft, ist ebenfalls ein Projekt des Fördervereins und wird von Eltern und Lehrern ehrenamtlich betreut.

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Episoden auf dem Bahnhof

Autorin Sarah Meyer-Dietrich liest vor Oberstufenschülern der Gesamtschule

Sie schreibt, seit sie schreiben kann: Romane, Geschichte, Gedichte, Briefe und Zeitungsartikel. „Viele Geschichten und einige Romane habe ich nie veröffentlicht, sie liegen in der Schublade – eigentlich zu Recht“ verriet Sarah Mayer-Dietrichschmunzelnd ihrem Publikum. Die Schriftstellerin, die eigentlich Dr. Sarah Malers heißt, war bei den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 12 der Gesamtschule zu Gast. Auf Einladung des Fördervereins war die 39-Jährige Bochumerin nach Lippstadt gekommen, um aus ihrem Episodenroman „Immer muss man mit Stellwerksbränden, Streiks und Tagebrüchen rechnen“ zu lesen, der von einer jungen Frau handelt, die mit der Bahn unterwegs ist und während ihrer Reise die unterschiedlichsten Typen kennenlernt: Eine Abiturientin, die sich in dem Sommer zwischen Schule und Studium in Ole verliebt, mit dem sie 13 Jahre lang zur Schule gegangen war und nun – da beide in unterschiedlichen Städten studieren – eine schwierige Fernbeziehung wagt. Oder das Mädchen, das erst als Jugendlicheerfährt, dass es adoptiert ist. Den Eltern, die sie nur noch „die Menschen, die keine Eltern sind“, nennt, kann sie die Lüge nicht verzeihen, eine geplante Aussprache mit der leiblichen Mutter im Bahnhofscafé scheitert zunächst. Sie findet erst dann statt, als die Tochter wegen ihrer Magersucht im Krankenhaus landet. Immer findet Sarah Meyer-Dietrich schöne poetische Worte und Beschreibungen, spielt sie mit Worten und Formulierungen. Manches nennt sie bewusst nicht beim Namen, überlässt der Fantasie ihrer Zuhörer und Leser die Deutung. Überhaupt gehen ihren Protagonisten manchmal seltsame Dinge durch den Kopf. Und bei einigen Gedanken, die Meyer-Dietrich beschreibt, erkennen die Schülerinnen und Schüler sich selbst wieder.

Die Autorin, promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin, verriet eine Menge über ihre Arbeit als Schriftstellerin und Leiterin von Schreibwerkstätten – und die Oberstufenschüler dankten es ihr mit vielen Fragen zu ihrer Arbeit und großem Interesse. Der Förderverein der Schule hatte diese Lesung in Verbindung mit der NRW-Kulturförderinitiative „Werkproben“ möglich gemacht. Meyer-Dietrich, deren Bücher mit mehreren Literaturpreisen geehrt worden sind, las vor den Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule einige prägnante Kapitel aus dem Episodenromanund dazu noch Ausschnitte aus einer Kurzgeschichte, die sie für eine Literaturzeitschrift geschrieben hatte. Während und nach der Lesung beantwortetedie 39-jährige Schriftstellerin Schülerfragen und sprach auch sehr offen über ihren persönlichen Werdegang und ihre Arbeit als Autorin. Woher sie ihre Ideen nehme und welche Themen ihr die liebsten seien, wollten die Schüler wissen, ob sie vom Schreiben leben könne und ob sie immer schon gewusst habe, dass sie eines Tages Bücher schreiben werde.

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Klassenfahrt der 10.4 nach Hamburg

Am 2. September war es endlich so weit. Unsere Abschlussfahrt nach Hamburg konnte beginnen. Wir trafen uns morgens alle am Bahnhof in Lippstadt und machten uns von dort mit der Bahn nach Hamburg auf. Nachdem wir gegen Mittag in Hamburg ankamen, hieß es kurzzeitig erst einmal warten, da etwa 1000 Leute an diesem Tag in unser Hostel einchecken mussten. Wir konnten schließlich jedoch schneller als erwartet unsere Zimmer beziehen und uns kurz frisch machen. Anschließend gingen wir in die Stadt, um die nähere Umgebung zu erkunden. Nach dem ersten gemeinsamen Abendessen machten wir uns gestärkt zu Fuß zum Michel auf, von dem aus wir eine tolle Aussicht auf Hamburg bei Nacht hatten.

Am nächsten Tag brachen wir per Bus zum KZ Neuengamme auf, wo wir an einer dreistündigen Führung teilnahmen. Uns wurden viele Eindrücke der katastrophalen Situation der Insassen vermittelt und wir haben viel dazugelernt. Abends nahmen wir an einer Führung durch St. Pauli teil.

Der Mittwoch startete entspannt, da wir ausschlafen konnten, um uns auf einen ereignisreichen Tag vorzubereiten. Gegen elf Uhr nahmen wir an einer Hafenrundfahrt auf der Elbe teil. Als nächstes gingen wir durch den Elbtunnel und auf die Elbphilharmonie. Nachdem wir die Mittagspause zur freien Verfügung hatten und selbstständig Essen gehen konnten, besuchten wir die Ausstellung des Miniaturwunderlands, in der wir fantastische Modelle sehen konnte. Das war wirklich sehr beeindruckend.

Am Donnerstag bekamen wir im Rahmen des „Dialogs im Stillen“ die Möglichkeit für eine Stunde in die Welt der Gehörlosigkeit einzutauchen. Wir bekamen Kopfhörer und mussten uns per Gebärdensprache verständigen. Dazu gab es immer wieder ein paar lustige Spiele zur Auflockerung. Nachmittags waren wir im Dungeon, wo uns die Geschichte Hamburgs von verschiedenen verkleideten Personen auf gruselige Weise vermittelt wurde. Nebel, eine Wasserbahn und ein Spiegellabyrinth machten uns den Weg noch unterhaltsamer.

Am Freitag traten wir dann im Anschluss an eine Schnitzeljagd die Rückreise an und kamen alle gesund und munter gegen Abend wieder in Lippstadt an.

(Dennis M., 10.4)

Öffnungszeiten des Sekretariats

Für Schüler: MO- FR in allen Pausen

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DI, FR  08:15 - 11:00 + 12:10 - 13:00 Uhr 

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